amtstafel 2.0 Content Partner

Alle Contentpartner auf einem Blick

Mit dem Ziel einer inhaltlichen Verbreiterung werden so genannte Contentpartner in die amtstafel 2.0-Plattform aufgenommen. Contentpartner sind Institutionen, die kein kommerzielles Interesse verfolgen, mit dem Ziel Wissen in die Plattform einzubringen und sich somit am interkommunalen Know-How-Transfer zu beteiligen. Contentpartner nutzen alle Funktionen der amtstafel 2.0, die Teilnahme ist kostenlos.

Folgend finden Sie alle amtstafel 2.0-Contentpartner auf einem Blick, möchten Sie mit Ihrer Organisation amtstafel 2.0-Contentpartner werden, bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen

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Bartenbach LichtLabor GmbH

Bartenbach LichtLabor ist ein international renommiertes Unternehmen auf dem Gebiet der Tages- und Kunstlichtplanung. Darüber hinaus bietet Bartenbach neben der Forschung und Entwicklung neuer Lichtkonzepte und Leuchtensysteme durch die Bartenbach LichtAkademie auch eine umfassende und postgraduale akademische Ausbildung in 2 oder 4 semestrigen Studienlehrgängen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen ganzheitlich auf Beleuchtungskonzepte (außen und innen) bei Neubauten bzw. Sanierungsprojekten speziell im kommunalen Umfeld. Straßen und öffentliche Plätze gehören ebenso zum Planungs- bzw. Forschungsbereich, wie auch der Einsatz energiesparender Technologien.

EuroKommunal

EuroKommunal ist ein europäisches Fachmagazin für österreichische Städte und Gemeinden und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Kommunalbereich – mit Berichten über Kommunen und Projekte mit Vorbildwirkung sowie über aktuelle Themen aus den Bereichen Verkehr, Energie und Umwelt. Es spricht mit den Bürgermeistern und Menschen, die täglich mit ihren Ideen und Projekten Großes leisten, um Kommunen lebenswert zu erhalten.

Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik, Technische Universität Wien

Der Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik, gegründet 1972, befasst mit Finanzwissenschaft, Infrastrukturpolitik und -ökonomie, Boden- und Immobilienökonomie, Ökologischer Ökonomik, sowie Wirtschafts- und Regionalpolitik und -ökonomie; Der Fachbereich ist spezialisiert auf ökonomische Wirkungsanalyse von Projekten auf Gemeinde- und Regionsebene, z.B. fiskalische und regionale Effekte.

Fachhochschule Kärnten

Die Fachhochschule Kärnten bietet einen Bachelor- und einen Masterstudiengang für Public Management. Dabei wird interdisziplinäres Fachwissen vermittelt, dass den Studierenden ermöglicht, die öffentliche Verwaltung, verwaltungsnahe Betriebe und Non-Profit-Organisationen zu managen sowie deren Modernisierungsbestrebungen aktiv mitzugestalten und umzusetzen. Die Studiengänge können auch berufsbegleitend studiert werden.

FH Oberösterreich

Die FH Oberösterreich ist die größte FH in ganz Österreich. An den vier Fakultäten in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels wird praxisorientierte Hochschulausbildung angeboten. Das Department „Gesundheits-, Sozial-und Public Management“ am Campus Linz umfasst jene Lehr- und Forschungsschwerpunkte, die auf die wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen im Bereich Gesundheit und Soziales sowie im öffentlichen Sektor Antwort geben. Hier steht die Vermittlung und Anwendung betriebswirtschaftlicher Instrumentarien unter institutionsspezifischen Gesichtspunkten im Mittelpunkt. Die berufsbegleitenden Studienangebote umfassen u.a. die Bachelor-Studien „Management öffentlicher Dienstleistungen“ sowie „Sozialmanagement“ und den Master-Studiengang „Services of General Interest“.

Gewerkschaft der Gemeindebediensteten

Die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten vertritt Mitglieder in über 200 verschiedenen Berufsgruppen und in mehr als 2.400 österreichischen Städten und Gemeinden tätig sind. Die Gemeindebediensteten sind hauptsächlich im Gesundheitswesen, öffentlichem Verkehr, Ver- und Entsorgungseinrichtungen (Elektrizität, Gas, Wasser, Abfall etc.), im Bildungssektor, im Rahmen von sozialen Dienstleistungen, Bestattung und in der öffentlichen Gemeindeverwaltung im Einsatz. Damit die Interessen dieser großen Anzahl von Mitglieder auch zielorientiert und schlagkräftig vertreten werden können, hat das höchste Gremium unserer Organisation, nämlich der "Gewerkschaftstag", eine umfang- und detailreiche Geschäftsordnung beschlossen. Das garantiert unseren demokratischen Aufbau bis in die kleinste Zelle. Schließlich müssen auch kleinere Berufsgruppen zu ihrem Recht kommen.

Die Kulturgewerkschaft KMSfB (Kunst, Medien, Sport, freie Berufe) ist die berufliche Interessensvertretung der künstlerisch, journalistisch, programmgestaltend, technisch, kaufmännisch, administrativ, pädagogisch unselbstständig oder freiberuflich Tätigen und Schaffenden in den Bereichen Kunst, Medien, Erziehung, Bildung und Sport sowie der in den Berufen dieser Bereiche in Ausbildung Stehenden oder bereits in Pension befindlichen. Die Kulturgewerkschaft KMSfB befasst sich daher nicht nur - wie alle Gewerkschaften - mit Wirtschafts-, Steuer-, Arbeits- und Sozialfragen, sondern richtungsweisend auch mit Kultur-, Medien- und Sportpolitik.

Am 29. Juni 2009 haben die GdG und die KMSfB fusioniert und vertreten gemeinsam rund 155.000 Mitglieder.

Gütegemeinschaft Wassertechnik (GWT)

Die Gütegemeinschaft Wassertechnik (GWT) wurde 1976 mit dem Ziel gegründet, die hohe Qualität der im Bereich der Abwasserbehandlung eingesetzten Produkte zu fördern. Die GWT ist zur Zertifizierung von Produkten akkreditiert (BGBl. II Nr. 468/2004) und nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die GWT hat 28 GWT-Richtlinien in Form der "Österreichischen Güteanforderungen" ausgearbeitet (siehe GWT-Richtlinien).

Die GWT ist Ihr guter verlässlicher Partner wenn es um die Qualität der Produkte im Bereich der Abwasserbehandlung geht!

Institut für Kommunalwissenschaften

Der Verein IKW wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von o. Univ.Prof. Dr. Ludwig Fröhler, erster Rektor der Universität Linz, im Jahr 1969 gegründet und auf Wunsch der Vereinsmitglieder 1996 vorläufig aufgelöst. Die geschäftsmäßige Betreuung des IKW erfolgt seither durch Friedrich Klug. Die umfangreichen IKW-Buchbestände sind im Amtsgebäude Pfarrgasse 7 untergebracht. Die IKW-Schriftenreihe umfasst bereits 122 Bände und behandelt eine Vielfalt von verwaltungs-, finanz-, wirtschafts-, kommunal- und rechtswissenschaftlichen Themen.

Bürgermeister Dr. Franz Dobusch hat entschieden, dass das IKW wieder in die Rechtsform eines Vereins gekleidet werden soll. Der Verein IKW ist im Erdgeschoß Pfarrgasse 14, einem Denkmal geschützten Linzer Altstadthaus, untergebracht. Die benötigten Räumlichkeiten hat Institutsleiter Friedrich Klug dem Verein mit der ausdrücklichen Auflage zur zweckgebundenen Verwendung geschenkt.

Der Vereinszweck ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und widmet sich der Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Öffentlichen Verwaltung, insbesondere der kommunalwissenschaftlichen Forschung, der Publikation der Forschungsergebnisse im Rahmen der IKW-Schriftenreihe „Kommunale Forschung in Österreich“, der Erstattung von Gutachten sowie der Abhaltung von Lehrgängen.

Institut für Public Management, WU-Wien

Das Institut für Public Management versteht sich als Schnittstelle zwischen universitärer Forschung und Lehre und dem öffentlichen Sektor. Das Institut ist in der internationalen Scientific Community ebenso wie als Projektpartner für die österreichische Verwaltungspraxis etabliert. Mit der Speziellen Betriebswirtschaftslehre „Public Management“ an der WU Wien und zahlreichen Engagements in der Weiterbildung öffentlich Bediensteter bemüht sich das Institut intensiv um den Transfer des aus Forschung und Projektarbeit generierten Wissens. Seit 2010 geschieht dies in enger Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Urban Management und Governance an der WU.

KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung

Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung ist Kompetenzzentrum und Wissensplattform für Public Management/Governance, Finanzwirtschaft und Stadtwirtschaft. Als gemeinnütziger Verein steht das KDZ für die Modernisierung des öffentlichen Sektors und bietet Forschung, Beratung und Weiterbildung für die öffentliche Verwaltung.

KulturKontakt Austria (KKA)

versteht sich als europäisches Kompetenz- und Ressourcenzentrum für Bildung, Kultur und Kunst mit den geographischen Schwerpunkten Österreich, Ost- und Südosteuropa. Die Kernbereiche des gemeinnützigen Vereins sind Kulturförderung, Sponsoring, schulische Kulturvermittlung und Bildungskooperation. Über 60 MitarbeiterInnen setzen die vielfältigen Programme um.

KKA sieht sich in seiner Arbeit den auf europäischer Ebene formulierten bildungs- und kulturpolitischen Grundprinzipien lebensbegleitenden Lernens und eines inklusiven Umgangs mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit (Diversität) verpflichtet. Daraus leitet KKA den Anspruch ab, seine Aktivitäten im Sinne eines chancengerechten Zugangs zu Bildung, Kultur und Kunst für Alle zu gestalten.

 

Lichttechnische Gesellschaft Österreichs

Ziel der LTG ist die Pflege und Förderung der gesamten Licht- und Beleuchtungstechnik in Theorie und Praxis, insbesondere der Forschung, des Unterrichts und der Berufsausbildung sowie der Normung auf diesem Gebiet. Dazu gehören auch die Weckung, Belebung und Förderung des Interesses an lichttechnischen Fragen außerhalb der engeren Fachkreise. Ein weiteres Ziel ist die zwischenstaatliche Zusammenarbeit auf lichttechnischem Gebiet, vor allem mit den Lichttechnischen Gesellschaften von Deutschland (LiTG), den Niederlanden (NSvV) und der Schweiz (SLG).

Österreichische Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr

Die „Forschungsgesellschaft Straße ● Schiene ● Verkehr“ (FSV) ist eine Expertenplattform von Verkehrsfachleuten, als gemeinnütziger Verein organisiert, der seine Hauptaufgabe darin sieht, Erkenntnisse aus dem gesamten Verkehrs-, Straßen- und Eisenbahnwesen im Zusammenwirken von Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung weiterzuentwickeln, zu dokumentieren und zu kommunizieren. Die FSV ist Herausgeber der Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS), welche den Stand der Technik darstellen.

UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR

Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) ist weltweit für den Schutz von Flüchtlingen, Vertriebenen und Staatenlosen zuständig. Rund 37 Millionen Menschen sind derzeit unter dem Mandat von UNHCR.

In Österreich zählen die Sicherstellung fairer Asylverfahren, sowie die Beobachtung und Analyse der Asylgesetzgebung zu den Hauptaufgaben von UNHCR. Dies geschieht in ständigen Austausch mit den zuständigen Behörden und Akteuren der Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Darüber hinaus informiert UNHCR die Öffentlichkeit über die Themen Flucht und Asyl und organisiert regelmäßig Veranstaltungen und Informationskampagnen.

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